Schlafstörungen

Was ist Schlaf?

Schlaf ist ein komplexer biologischer Prozess. Während des Schlafs, ist man zwar nicht bei Bewusstsein, aber die Gehirn- und Körperfunktionen sind immer noch aktiv. Sie erledigen eine Reihe wichtiger Aufgaben, die dafür sorgen, dass der Körper gesund bleibt und optimal funktionieren kann. Ein Schlafmangel führt daher nicht nur dazu, dass man sich müde fühlt; ungenügender Schlaf kann auch die körperliche und geistige Gesundheit, das Denken und alltägliche normale Funktionen beeinträchtigen.

 

    

Wie viel Schlaf braucht der Mensch?

Für gewöhnlich schläft ein Mensch sieben bis acht Stunden pro Nacht. Das Schlafbedürfnis kann jedoch individuell sehr unterschiedlich sein. Manche Menschen kommen mit sechs Stunden Schlaf aus, während andere neun bis zehn Stunden Schlaf benötigen. Die Schlafdauer nimmt mit dem Alter etwas ab; ältere Menschen wachen einerseits in der Nacht häufiger auf und halten andererseits häufiger ein Schläfchen untertags.

Was sind Schlafstörungen?

Unter Schlafstörungen versteht man eine Gruppe von Zuständen, die regelmäßig zur Beeinträchtigung des normalen Schlafs führen. In Industrieländern wie Österreich weisen 15 bis 35 % der Bevölkerung Schlafstörungen auf.

Viele Menschen haben aufgrund von Stress und anderen inneren und äußeren Einflüssen gelegentlich mit Schlafproblemen zu kämpfen. Wenn die Schlafprobleme jedoch regelmäßig auftreten und das tägliche Leben beeinträchtigen, deuten sie möglicherweise auf eine Schlafstörung hin. Betroffene können sich den ganzen Tag über extrem müde fühlen. Ein Schlafmangel kann sich negativ auf Kraft, Stimmung, Konzentration und den allgemeinen Gesundheitszustand auswirken.

In einigen Fällen können Schlafstörungen ein Symptom für eine andere medizinische oder psychische Erkrankung sein. Solche Schlafstörungen können schließlich verschwinden, sobald die zugrunde liegende Ursache behandelt wurde. Wenn Schlafstörungen durch keine andere Erkrankung verursacht werden, umfasst die Behandlung normalerweise eine Kombination aus medikamentösen Behandlungen, Änderungen des Lebensstils und gesunder Schlafhygiene.

Es ist wichtig, alsbald eine Diagnose und Behandlung zu erhalten, wenn der Verdacht auf eine Schlafstörung besteht. Unbehandelt können die negativen Auswirkungen von Schlafstörungen zu weiteren gesundheitlichen Problemen führen. Sie können auch die Leistungsfähigkeit beeinträchtigen, das soziale Leben belasten und das Ausführen von normalen Alltagsaktivitäten einschränken.

 

Was sind die Symptome von Schlafstörungen?

Die Symptome können je nach Schweregrad und Art der Schlafstörung unterschiedlich sein. Sie können auch variieren, je nach dem auf welche Erkrankung die Schlafstörungen zurückzuführen sind. Allgemeine Symptome von Schlafstörungen sind:

  • Schwierigkeiten beim Ein- und/oder Durchschlafen
  • Tagesmüdigkeit
  • Starker Drang, tagsüber ein Nickerchen zu machen
  • Reizbarkeit
  • Angstzustände
  • Konzentrationsschwäche
  • Depressionen

 

Tagesmüdigkeit kann ein allgemeines Symptom für Schlafstörungen sein

    

Wodurch werden Schlafstörungen verursacht?

Es gibt viele Zustände, Krankheiten und Störungen, die Schlafstörungen verursachen können. In vielen Fällen entwickeln sich Schlafstörungen aufgrund eines zugrunde liegenden Gesundheitsproblems. Es können aber auch äußere Einflüsse zu Schlafproblemen führen.

Äußere Einflüsse
Lärm, helles Licht, Hitze, Kälte, Kaffee, Alkohol, Nikotin, Medikamente, Drogen, ungünstige Schlafhygiene, Schichtarbeit, Zeitverschiebung (Jetlag) sind äußere Einflüsse, die die Schlafqualität beeinträchtigen und auf Dauer zu Schlafstörungen führen können.

Stress und Angst (psychische Einflüsse)
Stress und Angst wirken sich oft negativ auf die Schlafqualität aus. Es können Schwierigkeiten beim Ein- und/oder Durchschlafen entstehen. Begleiterscheinungen wie Albträume können ebenfalls den Schlaf stören.

Nykturie
Nykturie oder häufiges Wasserlassen können den Schlaf durch nächtliches Erwachen stören. Ein hormonelles Ungleichgewicht und Erkrankungen der Harnwege können zur Entwicklung dieser Erkrankung beitragen.

Allergien und Atemwegserkrankungen
Allergien, Erkältungen und Infektionen der oberen Atemwege können das Atmen nachts erschweren. Sich daraus ergebende Schwierigkeiten, in der Nacht durch die Nase zu atmen, können auch zu Problemen beim Ein- und/oder Durchschlafen führen.

Chronischer Schmerz
Ständige Schmerzen können das Ein- und/oder Durchschlafen erschweren. Einige der häufigsten Ursachen für chronische Schmerzen sind:

  • Arthritis
  • Chronische Müdigkeit
  • Fibromyalgie
  • Entzündliche Darmerkrankung
  • Chronische Kopfschmerzen Chronische Schmerzen im unteren Rücken

In einigen Fällen können chronische Schmerzen sogar durch Schlafstörungen verstärkt werden.

 

Welche Arten von Schlafstörungen gibt es?

Es gibt zahlreiche verschiedene Arten von Schlafstörungen. Einige können durch andere zugrunde liegende Störungen und Erkrankungen verursacht werden.

Schlaflosigkeit (Insomnie)
Unter Schlaflosigkeit versteht man Schwierigkeiten beim Ein- und/oder Durchschlafen. Sie kann durch Jetlag, Stress, Angstzustände, hormonelle Störungen oder Verdauungsprobleme verursacht werden oder auch ein Symptom für eine andere Erkrankung sein. Dies kann problematisch für die allgemeine Gesundheit und Lebensqualität sein und möglicherweise Folgendes verursachen:

  • Depressionen
  • Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörungen
  • Reizbarkeit und Stimmungsschwankungen
  • Gewichtszunahme
  • Reduzierte Leistungsfähigkeit

Schlaflosigkeit wird normalerweise als eine von drei Arten klassifiziert:

  • chronisch, wenn mindestens einen Monat lang regelmäßig Schlaflosigkeit auftritt
  • intermittierend (mit Unterbrechungen), wenn Schlaflosigkeit in regelmäßigen Abständen auftritt
  • vorübergehend, wenn Schlaflosigkeit nur ein paar Nächte lang anhält

Schlafapnoe (schlafbezogene Atmungsstörung)
Schlafapnoe ist durch Atempausen im Schlaf gekennzeichnet und oft von Schnarchen begleitet. Dadurch nimmt der Körper weniger Sauerstoff während des Schlafs auf. Es kann auch zu nächtlichem Erwachen kommen, wodurch auf Dauer ein Schlafmangel begünstigt wird.

Parasomnien
Parasomnien sind Störungen, die abnormale Bewegungen und Verhaltensweisen im Schlaf beinhalten. Formen von Parasomnien sind:

  • Schlafwandeln
  • Sprechen oder Schreien im Schlaf
  • Alpträume
  • Bettnässen
  • Zähneknirschen oder Kieferknirschen
  • Kopfwerfen (starkes Hin- und Herbewegen) oder um sich schlagen

Restless Leg Syndrom (schlafbezogene Bewegungsstörung)
Das Restless Leg Syndrom äußert sich als überwältigendes Bedürfnis, die Beine bewegen zu müssen. Dieser Drang wird manchmal von einem Kribbeln in den Beinen begleitet. Während diese Symptome tagsüber auftreten können, treten sie nachts am häufigsten auf, wodurch der normale Schlaf beeinträchtigt werden kann.

Hypersomnie
Unter Hypersomnie wird ein erhöhtes Schlafbedürfnis verstanden. Betroffene haben meist keine Störungen beim Ein- oder Durschlafen. Doch sie leiden trotz ausreichendem Schlaf in der Nacht an einem erhöhten Schlafdrang untertags. Unter den Begriff Hypersomnie fällt auch die seltene chronische Erkrankung Narkolespie, bei der es zu „Schlafattacken“ kommt. Das bedeutet, dass sich Betroffene plötzlich extrem müde fühlen und ohne Vorwarnung einschlafen.

Zirkadiane Rhythmusstörungen
Zirkadiane Rhythmusstörungen sind Probleme mit dem sogenannten Schlaf-Wach-Rhythmus, der "inneren Körperuhr", die die biologischen Prozesse im Einklang hält. Der Zyklus dauert etwa 24 Stunden und setzt sich aus den Wach- und Schlafzeiten zusammen, die sich am Hell-Dunkel-Wechsel von Tag und Nacht orientieren. Durch Zeitverschiebung(Jetlag) oder Schichtarbeit können Störungen des zirkadianen Rhythmus entstehen, die den normalen Schlaf beeinträchtigen können.

 

Wie werden Schlafstörungen diagnostiziert?

Zu Beginn werden körperliche Untersuchungen durchgeführt und Informationen über Symptome und Krankengeschichte (Anamnese) gesammelt. Hierfür können am Anfang der Diagnose Schlaftagebücher und Schlaffragebögen Hilfe gewährleisten.

Polysomnographie (PSG): Eine Untersuchungsmethode, die Sauerstoffwerte, Körperbewegungen und Gehirnwellen während des Schlafs bewertet, um festzustellen, wie sie den Schlaf stören. Die Untersuchung wird stationär in einem Schlaflabor durchgeführt.

Elektroenzephalogramm (EEG): Ein Test, der die elektrische Aktivität im Gehirn misst und mögliche Probleme im Zusammenhang mit dieser Aktivität aufdeckt.

Diese und weitere Untersuchungen können für die Bestimmung des richtigen Behandlungsverlaufs bei Schlafstörungen von entscheidender Bedeutung sein.

Wie werden Schlafstörungen behandelt?

Die Behandlung von Schlafstörungen kann je nach Art und zugrunde liegender Ursache variieren. Sie umfasst jedoch im Allgemeinen eine Kombination aus medikamentösen Behandlungen, Änderungen des Lebensstils und gesunder Schlafhygiene. Natürliche Einschlafhilfe (pflanzliche Extrakte oder Pflanzenzubereitungen) können einen Betrag zur Beruhigung vor dem Schlafengehen leisten.

 

    

Medikamentöse Behandlung

Schlafmittel und andere Medikamente sind nur in der Lage akuten Beschwerden von Schlafstörungen zu reduzieren. Sie sind keine Dauerlösung (Schlafmittel sollten höchstens einige Wochen angewendet werden). Die medikamentöse Behandlung von Schlafstörungen umfasst folgendes:

  • Schlafmittel
  • Melatonin
  • Medikamente gegen Allergien und Atemwegserkrankungen (Erkältung)
  • Medikamente für zugrunde liegende gesundheitliche Probleme, die die Schlafstörung verursachen
  • Atemmaske oder Operation (bei Schlafapnoe)
  • Zahnschutz (beim Zähneknirschen)

Natürliche Einschlafhilfen

Die Natur bietet viele Möglichkeiten auf natürliche Weise zu einem entspannten Schlaf zu finden. Folgende Pflanzen, die in Form von pflanzlichen Extrakten oder Pflanzenzubereitungen (z.B. Tee) verzehrt werden, können unter anderem Hilfestellung leisten:

  • Hopfen: Mit seinen beruhigenden Eigenschaften wird Hopfen meist in Kombination mit Baldrian eingesetzt und findet Anwendung als pflanzliche Unterstützung bei Nervosität und zur Schlafförderung.
  • Baldrian: Extrakte aus Baldrian haben beruhigende Eigenschaften. Hauptsächliche Anwendung findet Baldrian bei Nervosität, innerer Unruhe und zur Schlafförderung.
  • Passionsblume: Der Passionsblume werden angstlösende und beruhigende Eigenschaften nachgesagt.
  • Melisse: Durch die beruhigenden Eigenschaften kann die Melisse zur Entspannung und zu einem normalen Schlaf beitragen.
  • Lavendel: Lavendel leistet einen Beitrag zur Linderung von Anspannung, Unruhe sowie Reizbarkeit. Damit kann ein gesunder Schlaf unterstützt werden.
  • Johanniskraut: Angewendet als z.B. Tee oder in Form eines Extrakts, kann Johanniskraut zur Entspannung beitragen und dabei helfen, einen gesunden Schlaf aufrechtzuerhalten.
  • Pfefferminze: Der Pfefferminze werden entspannende Eigenschaften nachgesagt, die zu einem normalen Schlaf und zur Aufrechterhaltung eines gesunden Schlafs verhelfen können.

 

Änderungen des Lebensstils und gesunde Schlafhygiene

Anpassungen des Lebensstils können die Schlafqualität erheblich verbessern. Folgende Lebendstiländerungen und Tipps für eine gesunde Schlafhygiene können berücksichtigt werden:

  • Ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung; mehr Obst und Gemüse, Fisch und Verringerung der Zuckeraufnahme.
  • Vor dem Schlafengehen kleinere, leicht verdauliche (nicht zu scharfe und zu reichhaltige) Mahlzeiten zu sich nehmen.
  • Tagsüber genügend Wasser trinken, aber vor dem Schlafengehen die Flüssigkeitsmenge reduzieren.
  • Koffeinaufnahme begrenzen, besonders am späten Nachmittag und Abend (vier bis sechs Stunden vor dem Schlafengehen auf Kaffee, schwarzen Tee, Cola oder koffeinhaltige Medikamente verzichten).
  • Verringerung des Tabak- und Alkoholkonsums allgemein und vor allem vor dem Schlafengehen (Alkohol am Abend bzw. vor dem Schlafengehen macht zwar müde, aber trägt zu einem unruhigen und weniger erholsamen Schlaf bei).
  • Stress und Angst durch Bewegung und Entspannungsübungen (autogenes Training, progressive Muskelentspannung, Yoga) abbauen.
  • Auch ein warmes Bad, ein entspannender Kräutertee oder warme Milch mit Honig verhelfen zur Ruhe vor dem Schlafengehen.
  • Vor dem Schlafengehen keinen körperlich anstrengenden Sport betreiben, da sonst der Kreislauf zu sehr angeregt wird.
  • Rituale einzuführen, wie zum Beispiel ein schönes Buch vor dem Schlafen gehen zu lesen, kann zur Entspannung beitragen.
  • Regelmäßigen Schlafrhythmus pflegen und einhalten (Führen eines Schlaftagebuchs).
  • Für Ruhe, Dunkelheit, genügend frische Luft und geeignete Raumtemperatur (ca. 18 Grad Celsius) im Schlafzimmer sorgen. Ein gutes Bett und eine angenehme Matratze sind ebenfalls Voraussetzungen für einen gesunden Schlaf.
  • Den Schlaf untertags begrenzen (ein Mittagsschlaf sollte nicht länger als 15 Minuten dauern).
  • Erst bei Müdigkeitsgefühl zu Bett gehen und außerhalb der Schlafenszeiten nicht zu lange im Bett aufhalten.

Wenn man jeden Tag zur gleichen Zeit ins Bett geht und aufwacht, kann sich dadurch die Schlafqualität erheblich verbessern. Am Wochenende später ins Bett zu gehen und länger zu schlafen, kann das Einschlafen und Aufwachen unter der Woche erschweren.

 

Hinweis
Dieser Artikel dient zu Ihrer allgemeinen Information. Stellen Sie bitte keinesfalls selbst eine Diagnose, sondern suchen Sie, wenn Sie Fragen oder Beschwerden haben, eine Ärztin/einen Arzt auf. Anhand klinischer Erfahrungen kann sie/er die Symptome richtig einschätzen und gegebenenfalls weitere Schritte einleiten.

Quellen
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